Der Wesenszug der Hochsensitivität

Aktualisiert: 18. Jan.


Die US-amerikanische Psychotherapeutin, Tiefenpsychologin und Pionierforscherin Elaine N. Aron, belegte in den neunziger Jahren wissenschaftlich den Wesenszug der Hochsensitivität. Dieser macht 20 Prozent der Menschen aus. Jeder fünfte Mensch ist damit hochsensitiv.


Die hochsensitive Veranlagung wird häufig noch falsch als ``Empfindlichkeit`` verstanden, statt als die Gabe einer erhöhten ´´Sensitivität´´. Hochsensitivität bringt große Vorteile mit sich. Hochsensitive haben eine hohe emotionale Intelligenz, soziale Kompetenz und tiefe Intuition.


Sie haben ein sehr sensitives Nervensystem. Sinneseindrücke laufen bei ihnen intensiver und komplexer ab. Hochsensitive haben eine feinere Wahrnehmung. Sie nehmen beim Gegenüber, in Gruppen und in Teams intensiver wahr. Sie spüren Gefühle, Stimmungen, Energien, Intuitionen und Dynamiken, die von anderen nicht bemerkt werden.


Viele Hochsensitive sind sich Ihrer Veranlagung häufig nicht bewusst. Voraussetzung für ein erfülltes Leben als hochsensitiver Mensch ist, dass die Gabe der Hochsensitivität angenommen und gut in die eigene Persönlichkeit integriert wird.


Hochsensitive Menschen, für die Ihr Wesenszug noch weitgehend unbekannt ist, können sich auf Grund Ihrer Veranlagung häufig ``anders``, ´´falsch´´ und nicht akzeptiert fühlen. Auch können sie seelisch ausbrennen und psychische Krankheiten entwickeln.


Eine kompetente fachliche Unterstützung vom Berater/in oder Therapeut/in, welcher sich gut mit der Hochsensitivität auskennt, ist da gefragt. Als Spezialistin für Hochsensitivität, unterstütze ich Ihnen gerne in meiner Kölner Praxis Wandelatelier.




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